Universität Ulm
Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Institut für Angewandte Informationsverarbeitung

Grundlagen von Informationssystemen

Ergebnisse der Nachklausur / Einsicht

Die Nachklausur ist mittlerweile korrigiert, und die Resultate können über das Hochschulportal abgefragt werden.

Eine Einsichtnahme in die Nachklausur ist am Freitag, dem 20.04.2012, in der Zeit von 14 bis 15 Uhr in der Helmholtzstraße 18, Zimmer E23, möglich.

Excel-Schein

Wie in der Vorlesung angekündigt, erhält jeder, der die Klausur bestanden hat den sogenannten "Excel-Schein". Dieser wird zur Zeit noch erstellt und kann ab KW 12 (d.h. ab dem 12.03.2012) in unserem Sekretariat abgeholt werden.

Veranstalter

Dr. Norbert Heidenbluth mit Dipl-WiWi Michaela Weiss

Klausur

Die Klausur findet am Freitag, dem 02. März 2012, von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt. Bitte beachten Sie, dass es sich dabei um eine geschlossene Klausur handelt!

Zur Teilnahme an der Klausur ist das Bestehen der Vorleistungen erforderlich, konkret das Erreichen von mindestens 50% aller möglichen Übungspunkte. Es ist erforderlich, sich im Hochschulportal sowohl zu den Vorleistungen (bis spätestens Freitag, den 10.02.2012) als auch zu der Klausur (Prüfung) anzumelden.

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet sich primär an Studierende im Studiengang Wirtschaftswissenschaften (BSc). Für die Studierenden der Mathematischen Biometrie, die bislang diese Vorlesung besuchen mussten, haben in diesem Semester erstmals die Möglichkeit, stattdessen auch unsere neu konzipierte Veranstaltung Entwicklung von Datenbank-Anwendungen zu hören. Diese empfehlen wir überdies auch allen Studierenden der Wirtschaftsmathematik im Bachelor-Studium.

Inhalt

Wir werden uns in dieser Vorlesung zunächst mit theoretischen und technischen Grundlagen von Informationssystemen auseinandersetzen. Was ist Information? Welche Rolle spielt sie in Unternehmen? Mit Hilfe welcher Kommunikationstechnologien werden Informationen (Daten) elektronisch ausgetauscht? Nachdem wir in diesem einführenden Teil die Bedeutung von Information(en) gesehen haben, wenden wir uns Datenbanksystemen zu, um zu erlernen, wie man mit ihnen Informationen sinnvoll vorhalten und verwalten kann. Eine Auswertung der in Datenbanken enthaltenen Informationen erfolgt oftmals mit Hilfe von Tabellenkalkulationsprogrammen (z.B. Microsoft Excel, OpenOffice Calc, Apple Numbers). Wir werden diese Tabellenkalkulationsprogramme als Beispiele für ein betriebliches Informationssystem betrachten und uns mit fortgeschrittenen Themen der Tabellenkalkulation sowie einer Einführung in die Programmierung mit VBA beschäftigen.

Vorkenntnisse

Programmierkenntnisse (die in der Regel im Rahmen der Vorlesung "Einführung in die Programmierung" erworben wurden) sowie formale Grundlagen der Informatik

Skript / Errata

Ingesamt wird es vier Skript-Teile geben. Teil 1 ist ein Foliensatz, den wir parallel zur jeweiligen Vorlesungswoche zum Download bereit stellen. Die übrigen Teile teilen wir in gedruckter Form aus und stellen sie überdies in unserem SLC-Portal als PDF-Datei bereit.

Errata Teil 1 (Folien-Satz)

  • Auf der Folie zur Erklärung der IPv6-Adressen (Folie "oben links" auf Seite 22 im All-In-One-Paket bzw. Folie "unten rechts" auf Seite 3 des Foliensatzes vom 09.11.) stand irrtümlicherweise 16 Bit, korrekt ist jedoch 16 Bytes. Mittlerweile sind beide Dateien korrigiert. (17.11.2011)

Errata Teil 2 (VBA)

  • Es ist zwar kein Fehler, aber evtl. trägt es zur Verwirrung bei: der Pseudo-Code des ggT-Algorithmus hat als Bedinung der WHILE-Schleife den Ausdruck "y0 ungleich 0" im VBA-Programm steht jedoch "x ungleich y". Wenn man sich den Alogirthmus näher ansieht, stellt man schnell fest, dass diese beiden Bedingungen allerdings äquivalent sind.
  • Ebenfalls kein Fehler aber Grund für Nachfragen ist die Verwendung der Variablen x0 und x sowie y0 und y im ggT-Algorithmus im Skript. In der Version aus der Vorlesung vom 23.11.2011 (siehe SLC) ist eine Vereinfachung vorgenommen worden: dort wird unmittelbar mit x0 und y0 gerechnet werden. Hintergrund der Einführung der Variablen x und y ist, dass dieses Beispiel ursprünglich in Java geschrieben war und man die Eingaben (x0 und y0) nicht im Zuge der Berechnungen überschreiben und damit verlieren wollte. Da wir nun aber in Excel die Eingaben auf dem Tabellenblatt haben, gehen sie uns nicht verloren, und wir können deshalb auf die zusätzlichen Variablen verzichten.

Screencasts (oder: Die Verfilmung des Skripts)

(Vielen Dank an die namentlich nicht bekannte Studentin, die sich diese Bezeichnung für die Screencasts im letzten Jahr hat einfallen lassen... :-)

Nach und nach werden wir wieder einige Screencast anfertigen, damit wichtige Themen und die in der Vorlesung vorgestellten Beispiele nochmals in Ruhe nachverfolgt werden können.

Die Screencasts können auf der eigens eingerichteten Screencast-Seite angeschaut werden.